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Gebläsehalle

Wussten Sie schon, dass …


... die frühere Dampfgebläsehalle eines der Herzstücke des Hochofenwerks ist? Dies lässt sich nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch aus denkmalpflegerischer Sicht begründen.


… in der Gebläsehalle ursprünglich hallenhohe Dampfgebläsemaschinen standen? Für Fachleute: Es handelte sich um Verbunddampfmaschinen mit einem Gebläsekolbendurchmesser von 2,40 Metern.


…Elektroturbogebläse dazu da sind große Mengen Kaltluft anzusaugen, was durch große Filter an der linken Hallenseite geschah? Mit Ihnen wurde hier der Hochofenwind erzeugt – Sauerstoff – durch den der Verbrennungsprozess in den Hochöfen gesteuert werden konnte.


... ein Hochofen mit 1000t Roheisenerzeugung in 24 Stunden ca. 3 Millionen m³ Hochofenwind benötigt?


... in der eigentlichen Gebläsehalle seit 2002 ein Theatersaal zu finden ist mit einer Tribüne für 500 Personen?


…jährlich an rund 240 Tagen Veranstaltungen in der Gebläsehalle statt finden?


…während des Umbaus der Halle Technik, Leitungen und Stromkreise nicht etwa offen und sichtbar in der Halle oder an den Hallenwänden angelegt, sondern in die Maschinen und die bereits vorhandenen Maschinenwege integriert wurden, die den Veranstaltungshallen ihr einzigartiges Ambiente verleihen?


…auch beim Umbau des Foyers, Kompressorenraums und der Pumpenhalle insbesondere auf den Denkmalschutz und den Erhalt der Originalität der Hallen und darin enthaltenen Maschinen geachtet wurde?

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