Gebläsehalle

Statisch außergewöhnlich

Die „hängende“ Treppe des Gebläsehallenkomplexes verbindet das sogenannte Maschinenfoyer mit der im Jahr 2002 zum Theatersaal ausgebauten Gebläsehalle. Erschlossen wird diese Bühnenebene vom Maschinenfoyer aus durch zwei eingestellte, einläufige Treppen sowie durch eine unterhalb der Dachkonstruktion abgehängte achtläufige Stahltreppe mit aufgelegten Betonstufen. 

Doch nicht nur die filigrane Architektur der hängenden Treppe ist eine Besonderheit in der Gebläsehalle. Mindestens ebenso besonders sind die Dinge, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind. Technik, Leitungen und Stromkreise wurden nicht etwa offen und sichtbar in der Halle oder an den Hallenwänden angelegt, sondern in die Maschinen und die bereits vorhandenen Maschinenwege integriert, die den Veranstaltungshallen ihr einzigartiges Ambiente verleihen. 

So wurde insbesondere in den Gebläsehallen auf den Denkmalschutz und den Erhalt der Originalität der Hallen und darin enthaltenen Maschinen geachtet.

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Impressionen

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  • © Lars Behrendt
  • © Thomas Berns
  • © Lars Behrendt
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